Portrait

Willkommen zu meinem Portfolio

Hey! Ich bin Jo

Meine Leidenschaft für professionelle Softwareentwicklung ist der Motor meiner beruflichen Ambitionen. Ich bin davon überzeugt, dass erstklassige Softwarelösungen das Rückgrat für den Erfolg moderner Unternehmen und Projekte sind. Durch meine bisherigen Projekterfahrungen habe ich nicht nur meine technischen Fähigkeiten weiterentwickelt, sondern auch gelernt, effizient im Team zu arbeiten und komplexe Herausforderungen zu meistern. Die transparente Darstellung eben dieser Projekterfahrungen ist mir ein Anliegen, um einen authentischen Einblick in meine fachlichen Qualifikationen als Entwickler zu ermöglichen. Auf dieser Plattform möchte ich diesen Einblick anhand von Projekten aus meinem Bachelorstudium als Game Engineer und meinem anschließenden Masterstudium als Web- und Software Engineer ermöglichen.

Mein Ziel ist es dir zu zeigen wer ich bin, meine Kreativität zu demonstrieren und meine Herangehensweise zur Identifizierung und Umsetzung von Lösungen anhand von Software-Architekturen und Diagrammen zu verdeutlichen. Diese Chronologie ermöglicht es mir außerdem, meine kontinuierliche berufliche und persönliche Entwicklung als Programmierer zu verfolgen und zeigt meinen anhaltenden Ehrgeiz, mich kontinuierlich mit neuen und den unterschiedlichsten Technologien weiterzuentwickeln.

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Projekte

Bachelor

2018

Digital Cockpit

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Über das Projekt

Digital Cockpit

Während meines Praxissemesters des Informatik-Studiums mit Schwerpunkt Game-Engineering, unterstützte ich das Adrive Living Lab der Hochschule Kempten tatkräftig bei der Weiterentwicklung ihres Fahrsimulators. Mit einer 210° umfassenden 9 auf 4 Meter großen Leinwand bildet das Hochschul-Labor durch ein hochmodernes, präzises und realistisches System das indviduelle Fahrgefühl seiner Tester auf einer hochgenauen Bewegungsplattform nach.



Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=c1Wo7ZtoK2Q

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Bachelor

2019

Facial Motion Capture

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Facial Motion Capture

Über das Projekt

Im folgenden Semester stand dann das DV-Projekt des Bachelor-Studiums der Hochschule Kempten an. Obwohl es eine Vielzahl spannender Themen gab, war es keine große Überraschung, dass ich mich direkt für das Projekt „Facial Motion Capture“ entschied, nachdem ich bereits einige Erfahrungen mit dem Motion Capture-System der Hochschule machen konnte und ich zudem ein großer Fan von Animationsfilmen bin.

Dieses Projekt hatte hierbei alles was das Herz eines Game-Engineers begehrte: Wir würden unseren eigenen 3D-Charakter mit Blender erschaffen, ihm mit diversen Animationen Leben einhauchen und daraus abschließend ein Videospiel mit der Unreal-Engine entwickeln. Dabei war sich mein Team, das aus drei Kommilitonen und mir bestand, sehr schnell einig: Wir wollten ein Storytelling-Spiel gestalten, das an die Großartigkeit von „Life is Strange“ erinnert und so viele unterschiedliche Gesichtsanimationen wie möglich visualisiert.




Und so nahm die Geschichte von Tim's Attic ihren Anfang. Ein junger Vater namens Tim wurde auf den Dachboden seines Hauses gelockt, nachdem sein Sohn ein kleines Missgeschick verursacht hatte. Dort oben angekommen, entdeckt er eine Schatztruhe voller alter Erinnerungen und spannender Geschichten...

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Bachelor

2020

FoodFill (BA)

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Bachelorarbeit: FoodFill

Über das Projekt

Nachdem ich bereits während des Projekts Digital Cockpit merkte, dass mir die Software-Entwicklung mehr liegt, als die Entwicklung von Videospielen, beschloss ich, dass meine Bachelorarbeit diesen Schwerpunkt in Form meiner ersten eigenen App weiter festigen sollte. Prof. Dr. Dreier der Hochschule Kempten schlug mir deshalb vor, eine Anwendung zur Steuerung und Überwachung eines 3D-gedruckten Abfüllautomaten des Projekts "FoodFill" zu entwickeln, was ich sofort dankend annahm.

In Kooperation mit dem Fraunhofer Institut konstruierte das Forschungsinstitut Klevertec der Hochschule Kempten hier einen Automaten, der komplett aus dem 3D-Drucker erzeugt wird, um eine nachhaltige Lösung für kühlpflichtige Lebensmittel ohne den Einsatz von Verpackungsmaterial zu liefern.

Quelle: https://www.hs-kempten.de/hochschule/aktuelles/default-bfc1402e07-127

Die hungrigen Kunden des Automaten sollen hierzu zukünftig einfach ihre eigenen (Tupper-) Behälter in den Verkaufsmarkt mitnehmen und die individuell gewünschte Menge eines lokalen Lieferanten von Joghurt, Milchreis, Frischkäse etc. abfüllen und an der Kasse bezahlen können. Die von mir entwickelte App sollte darüber hinaus eine zusätzliche Hilfestellung der einzelnen Benutzergruppen des Systems bereitstellen, um die individuellen User-Needs der Kunden, Mitarbeiter und des Marktleiters möglichst benutzerfreundlich zu erfüllen.
Alle Produkt- sowie Herstellerinformationen sollten außerdem über einen Cloud-Speicher in Echtzeit abgerufen werden können, um so stets die aktuellen Informationen zu den jeweiligen Produkten innerhalb der App griffbereit zu halten. So ergab sich der offizielle Titel meiner Bachelorarbeit:

Usability-Engineering und Entwicklung eines Prototyps einer Android-App mit Cloudanbindung zur Überwachung und Steuerung eines Lebensmittel-Abfüllautomaten

Mithilfe des Usability-Engineerings sollten hierzu innerhalb der Anforderungsanalyse explizit die einzelnen, individuellen Nutzerwünsche der respektiven Nutzergruppen herausgearbeitet werden, um diese im weiteren Verlauf genauer spezifizieren und implementieren zu können.

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Master

2021

Vaadin

Django

vs.

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Can You Play It?

Django vs. Vaadin

Über das Projekt

Nachdem ich bereits im Bachelor meine Leidenschaft für die Software-Entwicklung entdeckt hatte, wollte ich mich innerhalb meines Masterstudiums nun noch weiter auf die Entwicklung professioneller Software fokussieren. Hierzu wechselte ich von der Hochschule Kempten zur Technischen Hochschule in Augsburg, da dort ein Informatik-Schwerpunkt zum Software-Engineer angeboten wurde.

Ein wesentlicher Bestandteil zum Software-Engineer ist dabei unter anderem die Fähigkeit zur Webentwicklung. Während viele normale Informatik-Studiengänge bereits im Bachelorstudium einige Basics zu HTML, CSS und Java- bzw. TypeScript erlernt hatten, lag der Fokus des Game-Engineers vermehrt bei der Computergrafik- und Physik-Programmierung. Aus diesem Grund beschloss ich, mich in den kommenden Semestern vermehrt der Webentwicklung zu widmen, um einige bekannte Technologien zur Entwicklung von Websites kennenzulernen.

Mit dem Projekt Can You Play It konnte ich dabei meine ersten Fullstack-Erfahrungen eines Web-Projekts machen. Als Vorbild der Idee sah ich dabei das Tool Can You Run it des SystemRequirementsLab.



Die Software scannt die aktuelle System-Hardware des Nutzers und vergleicht sie im Anschluss mit dem zuvor angegebenen Spiel. Sollten alle Hardware-Anforderung in Bezug auf

  • Grafikkarte,
  • Prozessor,
  • Arbeitsspeicher,
  • Festplattenspeicher,
  • oder aber dem Betriebssystem
mit den Mindest- sowie den empfohlenen Anforderungen des Entwicklerstudios übereinstimmen, erhält der Anwender grünes Licht und kann sich das Spiel ohne Probleme kaufen. Sollte die Hardware jedoch zu schlecht sein, erspart sich der Spieler spätere Enttäuschungen, da das Spiel nicht funktionieren würde.

Nach diesem Prinzip wollte ich auch Can You Play It? im Rahmen zweier Wahlpflichtfächer entwickeln und dabei die beiden Frameworks Django und Vaadin kennenlernen, sowie meine Programmierfähigkeiten mit Python und Java weiter festigen.

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Master

2022

Vue.js

Angular

vs.

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FoodSupport

Angular vs. Vue.js

Über das Projekt

Nachdem ich im vergangenen Semester meine ersten beiden Webseiten entwickelte hatte, war ich fest entschlossen, mit den kommenden Wahlpflichtfächern weitere Erfahrungswerte innerhalb der Web-Entwicklung zu sammeln. Da die letzte Thematik eines Hardware-Vergleichs, aufgrund der jüngeren Zielgruppe optisch noch etwas "verspielter" war, wollte ich mich diesmal in einer schlichteren Website mit einer älteren Zielgruppe versuchen.

Darüber hinaus entschied ich mich dazu meine Erfahrungen mit gängigen Praktiken wie

  • Single-Page Webanwendungen,
  • TypeScript oder JavaScript,
  • HTTP-Anfragen,
  • Local-Storage,
  • oder einem Responsive-Design
weiter auszubauen, um eine moderne, flexible Website zu entwickeln. Ein eigener, professioneller Webshop wirkte dabei als die nächste, perfekte Herausforderung, um all diese Praktiken in einem neuen Projekt zu vereinen. Hierbei entschied ich mich für einen Lebensmittel-Lieferservice ganz nach dem Vorbild von Bringmeister.de.

Quelle: https://www.bringmeister.de/ueber-uns/muenchen

Die Lebensmittel können dort einfach im Warenkorb hinzugefügt, ein entsprechender Lieferzeitraum der Lebensmittel angegeben und die Bestellung anschließend abgeschlossen werden. Der eigene Lieferservice von Bringmeister liefert im Anschluss die Lebensmittel innerhalb des angegebenen Zeitfensters. Ganz nach diesem Prinzip war auch die Idee von FoodSupport geboren.

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Master

2023

StateofDart

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StateofDart

Über das Projekt

Jeder Masterstudent der Technischen Hochschule Augsburg darf über zwei Semester an einem Masterprojekt seiner Wahl teilnehmen, um das Masterstudium erfolgreich beenden zu können. Das Funkenwerk der Hochschule Augsburg, welches bundesweit Platz 1 beim Gründungsradar des Stifterverbands für Deutsche Wissenschaft einnimmt, bietet hierzu jedes Jahr unter dem Stichwort

Mach Dein digitales Ding

eine Reihe von Plätzen zur Entwicklung einer eigenen, digitalen Idee an. Hierzu steht jedem Team ein Budget von 50 € pro Person und pro Semester zur Verfügung, um eben diese Idee im Rahmen der Projektarbeit umzusetzen. Dabei arbeitet das, vom Betreuer des Funkenwerk vorgelegte Projektmanagement stets systematisch darauf hin, dass sich aus dem erarbeiteten Projekt später, unter Umständen auch ein eigenes StartUp entwickeln könnte. So werden neben dem "üblichen" Workflow des Software-Entwicklungsprozesses, auch weitere Schwerpunkte der Wirtschaftlichkeit in Form eines Lean-Canvas Businessmodels gelegt.

Hierzu schloss ich mich einem kleinen Team von zwei Kommilitonen an, um gemeinsam unsere Projektidee von "StateofDart" umzusetzen. Worum es sich bei StateofDart jedoch genau handelt, soll im Folgenden ein kleines, humorvolles Werbevideo erklären, welches wir ebenfalls im Rahmen unserer Projektarbeit entwarfen ;):

Quelle: https://www.hs-augsburg.de/HSA-funkenwerk/stateofDart.html

Wie hier bereits beschrieben, zielt das Projekt darauf ab, eine Lösung für Steeldart-Spieler bereitzustellen, die nicht jedes Zwischenergebnis beim Dartspiel manuell im Kopf berechnen wollen. Mithilfe von zwei Kameras erkannte das Bild die geworfene Punktzahl in Echtzeit, um sie anschließend an die entwickelte Android-App zu übertragen, von woaus das gesammte Spiel getrackt und visualisiert wurde.

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Master

2023

Fireprotect (MA)

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Masterarbeit: Fireprotect

Über das Projekt

Den Abschluss meiner bisherigen Projekte bildet meine Masterarbeit, die ich an der Technischen Hochschule Augsburg entwickelte. Auch hier entschloss ich mich dazu, meine Erfahrungen innerhalb der Entwicklung von Web- und Software-Projekten anhand einer mir unbekannten Technologie zu erweitern.

Nach Rücksprache mit meinem Professor entstand so das Projekt Fireprotect. Mit dem offiziellen Titel der Arbeit

Prototyp einer Wearable-Anwendung zur Unterstützung von Rettungskräften bei der Waldbrandbekämpfung mittels Usability-Engineering

versuchte ich weiter auf meine bisherigen Erfahrungen der nutzerzentrierten Entwicklung aufzubauen, um gesundheitlichen Risiken von Einsatzkräften der Feuerwehr zu minimieren. Als Motivation dienten mir dafür die bisherige Forschungsergebnisse der kurz-, sowie langfristig Folgen, die vor allem beim schwierigen und großflächigen Einsatzgebiet eines Waldbrands für die Kräfte der Feuerwehr resultieren können. Die Anzahl und Schwere der internationalen Waldbrände zunehmend steigt, empfand ich es darüber hinaus als wichtiger denn je, einen eigenen Beitrag zur Lösung dieser bestehenden Gefahren zu leisten.

Quelle: https://nvlpubs.nist.gov/nistpubs/SpecialPublications/NIST.SP.1191.pdf

Als Ergebnis der bisherigen Forschungen konnten bereits einige Prototypen für eine erweiterte Schutzausrüstung der Feuerwehr konstruiert werden. Da jedoch bislang viele Feuerwehrleute dazu neigten die Schutzausrüstung aufgrund von persönlichen Moral- und Identitätsvorstellungen abzulehnen (das Leben der zu rettenden Menschen sei Ihnen wichtiger als die Gesundheit ihres eigenen Lebens), sollte sich der von mir entwickelte Prototyp explizit an den Nutzerbedürfnissen der Anwender orientieren, um so eine erhöhte Nutzbarkeit zu gewährleisten, ohne dass das System sie bei der Ausführung ihrer Arbeit behindern würde.

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Sonstiges

Weitere Projekte